Text: Ralf D.
Fotos: Connie B., Conny S., Eila W., Richard S., Wolfgang S.
Anglesey – ein Name, dessen Nennung vielen Seekajakern ein Leuchten in die Augen zaubert. Für die einen ist die kleine Insel vor der nordwalisischen Küste der perfekte Ort für technisch anspruchsvolles Spielen in den Wellen, die anderen begeistern sich vor allem für die imposante Küstenlandschaft und die vielfältige Fauna. Steilküsten, Felsgärten, malerische Buchten, vorgelagerte kleine Felsinseln, unzählige Vögel, neugierige Robben, aber auch die berühmten tidal races und vor allem nicht selten herausfordernde Bedingungen – das alles erwartet einen, wenn man die lange Reise nach Anglesey auf sich nimmt.
Ein kleiner Trupp von Berliner und Hamburger Paddelfreunden gehört – in immer mal wieder wechselnder Besetzung – seit Jahren zu den Stammgästen von Eila Wilkinson, die auf Anglesey Kurse und geführte Touren anbietet. Von Richard gab es 2020 und zuletzt 2022 informative Fahrtenberichte, und er, Conny und Wolfgang hatten mir schon oft sowohl von der Insel als auch von Eila vorgeschwärmt. Als sie mich 2023 einluden, mich ihnen anzuschließen, war das eine große Verlockung – vor allem, weil ich noch nie zuvor auf Tidengewässern gepaddelt war und die gewaltigen Auswirkungen der Tidenströmung bisher nur theoretisch kannte.
Die Reise weit in den Westen des Vereinigten Königreichs schien aber auch ein verdammt großer Aufwand für eine knappe Woche Paddeln in einer egal wie reizvollen Umgebung. Also verzichten? Wir – meine nichtpaddelnde Begleiterin Connie und ich – entschieden uns, stattdessen den Weg zum Ziel und aus dem kurzen Paddeltrip eine lange gemeinsame Reise zu machen. Auf Anglesey selbst kann man nicht nur paddeln, sondern auch wunderbar wandern. Damit versprach die Insel auch für Connie ein gutes Terrain zu sein. Und am Weg nach Wales gab es einiges, was uns schon lange reizte. Connie wollte Le Havre sehen, jene Stadt an der Mündung der Seine, die 1944 durch Bombardements der Alliierten fast vollkommen zerstört worden war und deren neuerbauter Stadtkern mit seiner charakteristischen Betonarchitektur heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Ein Besuch der Stadt ließ sich gut verbinden mit einer alten Idee von mir: auf den Spuren des französischen Philosophen Paul Virilio Teile des Atlantikwalls abzuwandern.
Mitte Mai starteten wir mit dem Auto in Berlin, und nach einer wunderschönen und entspannten Zeit in Frankreich begann am 25. Mai mit der Überfahrt von Cherbourg nach Poole das Abenteuer Großbritannien. Auf der Insel landeten wir am Abend – und sofort (und zum ersten Mal in meinem Leben) ging es hinein in den Linksverkehr. Hatte man mir nicht immer wieder erzählt, die Briten seien auch im Verkehr sehr höflich? Dann waren an diesem Abend wohl nur wildgewordene Ausländer in den zahllosen Kreiseln zwischen Poole und Bournemouth rasant unterwegs! Nicht einmal vor Jahren in Neapel war ich am Steuer so angespannt wie auf dieser kurzen Fahrt. Als Entschädigung hatte Connie ein historisches Hotel aufgetan, das 1877 der Prince of Wales und spätere King Edward VII seiner Geliebten Lillie Langtry als Residenz errichtet hatte. Das Gebäude im viktorianischen Stil atmete den Geist vergangener Epochen, und alle Clichés, die man so kennt von England, fanden hier ihre Bestätigung. Nach einem luxuriösen englischen Frühstück am nächsten Morgen dachten wir, life won't get better than this.
Und da sollten wir uns wieder in den Linksverkehr stürzen?! Mehr als 300 Meilen quer durch England und Wales nach Amlwch? Am Freitag vor Pfingsten? Echt jetzt? Wären wir nicht verabredet gewesen, hätten wir uns das noch einmal überlegt, aber so hatten wir nicht wirklich eine Wahl. Nun, bei Tageslicht schaut alles schon ganz anders aus als in der Nacht, an das Linksfahren gewöhnt man sich, die Briten sind mehrheitlich denn doch recht rücksichtsvolle, defensiv und vorausschauend fahrende Menschen, und Feiertagsverkehr ist in Großbritannien nicht schlimmer als andernorts … Ein Spaß war es trotzdem nicht, aber als wir am späten Abend endlich ankamen und unsere Berliner Freunde tapfer auf uns warteten, war alle Mühe vergessen.
Erst am nächsten Morgen sahen wir, wo wir gelandet waren: in einer alten Molkerei, ein Stück abseits der Küste in den Hügeln gelegen, die sich Eila als ihren Stützpunkt und als Gästehaus ausgebaut hat. Unsere Gruppe bestand – einschließlich meiner wandernden Begleiterin – aus sieben Menschen. Zu Conny und Connie aus Berlin gesellten sich Conny aus Hamburg, eine sehr erfahrene Paddlerin, und Anke, die wie ich Anglesey-Neuling war. Der Platz in den zwei Schlafzimmern von Eilas Gästehaus hätte gerade so gereicht für sieben Leute, aber es wäre eng geworden. So war es gut, dass Connie und ich auf der riesigen Wiese hinterm Haus unser Zelt aufstellen konnten.
Der erste Tag diente als Ruhetag der Akklimatisation. Akklimatisation hat etwas mit Klima zu tun – und genau in diesem Bereich gab es überhaupt keinen Anpassungsbedarf. Wir waren bei strahlender Sonne in Berlin gestartet, mussten uns in Frankreich an der Kanalküste ständig vor einem Sonnenbrand hüten, und daran sollte sich auf Anglesey nichts ändern. Nichts als klarer Sternenhimmel in der Nacht und gleißende Sonne am Tag – niemand von den Anglesey-Routiniers hatte so etwas je erlebt. Leider brachte die stabile Wetterlage nicht nur Dauersonnenschein mit sich, sondern auch Dauerwind aus Dauerost mit – in exponierten Bereichen – Dauerstärke 7. Das sollte unsere Pläne in den kommenden Tagen sehr beeinflussen, weil der Wind für viele der klassischen Anglesey-Touren zu heftig war, die Alternativen, die sich boten, jedoch so sehr im Windschatten lagen, dass uns dort eine nahezu ruhige See erwartete. Für Eila war es sicher keine kleine Herausforderung, trotz dieser Bedingungen ein abwechslungsreiches Tourenprogramm zusammenzustellen.
Der erste Paddeltag startete, nachdem wir alle passgenau mit Nigel-Dennis-Kajaks ausgestattet worden waren, im Norden der Insel in der Cemlyn Bay, in der Nähe des erst 2015 stillgelegten Kernkraftwerks Wylfa, das monströs in der eigentlich malerischen Küstenlandschaft thront und aus vielen Richtungen (zu) gut zu sehen ist. Westwärts ging es, vorbei an der vorgelagerten Middle Mouse, bis zu einer alten Ziegelei in der Nähe von Torllwyn und nah an den steilen Felswänden entlang zurück zum Ausgangspunkt. Für mich ging es an diesem Tag zunächst einmal ums Überleben: Sowie wir aus der Bucht heraus waren, wurde es bumpy. Die Kombination von Wind- und Reflexionswellen, die von den Felsen zurückgeworfen wurden, ergab Kabbelwasser, aber in groß. Aus allen Richtungen schien sich das Wasser auf mich zu stürzen – so hatte ich das vorher noch nicht erlebt. Es war mir unbegreiflich, wie vor allem Conny aus Hamburg stets die Nähe der Steilküste suchte und es darauf anzulegen schien, von einer Welle an den Fels geschmettert zu werden. Als wir nach reichlich vier Stunden in der Cemlyn Bay wieder anlandeten, schwankte der Boden unter meinen Füßen, aber ich hatte auch das gute Gefühl, meine Feuer-, äh, pardon, Wassertaufe bestanden zu haben und für die kommenden Tage gerüstet zu sein.
Der folgende Tag wurde einer der Höhepunkte unserer Zeit auf Anglesey und eine beeindruckende Demonstration in Sachen Macht der Strömung. Erneut von der Cemlyn Bay startend wollten wir zu den Skerries, einer Anglesey im Nordwesten vorgelagerten kleinen Inselgruppe mit einem markanten Leuchtturm. Etwas spät hatten wir abgelegt, und als es kurz nach dem Start eine kleine Verzögerung gab, war zunächst unklar, ob das Zeitfenster, das uns die Tide für die Überfahrt gab, noch reichen würde. Jetzt kam Eilas unglaubliche Revierkenntnis zum Tragen: Eine kurze Neuberechnung unter Einbeziehung aller relevanten Faktoren, eine kleine Kursänderung, und ab ging es Richtung Leuchtturm. Nein, von wegen: Der Leuchtturm lag westlich von uns, wir aber fuhren mit voller Kraft voraus Richtung Norden.
Der GPS-Track macht sichtbar, wie wir, den Bug stets Richtung Norden, von der Strömung fast exakt Richtung Westen getragen wurden. Hier ein kleiner Fehler in der Planung, und man rauscht unfreiwillig westwärts gen Irland. Wir hatten dank Eila derlei Missgeschicke nicht zu befürchten, führte sie uns doch in einem eleganten Bogen um die Skerries herum in eine kleine Bucht unter dem Leuchtturm, wo wir, von Robben beobachtet, Pause machten. Am Rückweg wurde es – Wind gegen Tide – bumpy again. Ich fand das an diesem zweiten Tag schon cool und genoss es, in den Wellen zu spielen. Dafür bekamen diesmal Conny und Wolfgang ihren denkwürdigen Moment. Sie hatten für die ersten Tage einen NDK-Luxusliner für zwei gebucht: einen teilbaren Triton in Carbon und Kevlar. Die offene See im K2 war Neuland für sie und an der Abstimmung haperte es zunächst noch ein bisschen.
Plötzlich sah ich sie, links und weit über mir, von einer Welle immer weiter emporgetragen, nahm einen kleinen Schrecken in ihren Gesichtern wahr und wusste, als sie hinter dem Wellenkamm verschwanden, nicht, ob ich sie womöglich kieloben wiedersehen würde. Meine Blicke kreuzten sich mit denen der anderen Conny, die, noch weiter links, Connys und Wolfgangs Talfahrt beobachten konnte, bevor die beiden, immer noch im Boot sitzend, auch für mich wieder sichtbar wurden. Als wir am Abend über diesen Moment sprachen, wurde klar, auch die beiden wussten nicht, wie die Sache ausgehen würde …
An den Folgetagen wurde es beschaulicher, weil wir uns vor dem Wind an der Westküste der Insel verstecken mussten. Wir hatten Gelegenheit, unzählige Vögel zu beobachten und faszinierende geologische Formationen an den Steilküsten zu studieren, versuchten, die Robben nicht aufzustören, paddelten durch kleine Höhlen. Die Felsgärten, für die Anglesey unter anderem bekannt ist, sind schön – aber eine paddlerische Herausforderung sind sie vor allem dann, wenn die See bewegt ist und jede Passage eines Unterwasserhindernisses ein präzises Timing erfordert, um das Kajak nicht auf den Fels zu setzen. Wir genossen die Ruhe, aber ich, angefixt durch die ersten beiden Tage, war eigentlich auf etwas anderes aus … Auf einer unserer Touren führte unsere Anfahrt zum Start durch Holyhead und fast direkt an der Fabrik vorbei, in der die Kajaks von Nigel Dennis entstehen. Eine gute Gelegenheit für einen kurzen Rundgang durch die Manufaktur … Einen Ruhetag zur Halbzeit nutzten die Lauffreudigen unter uns für einen Ausflug in den Nationalpark Snowdonia, wo sich Berge und Meer auf magische Art miteinander verbinden (und wo wir dank Eilas Rat einen Weg jenseits der ausgetretenen Touristenpfade gefunden hatten, auf dem wir kaum einer Menschenseele begegneten).
Die Feierabende waren oft gastronomischen Ritualen vorbehalten, die die Anglesey-Stammtruppe über Jahre hinweg etabliert hat. Im Adelphi, dem urigen Pub von Amlwch, kosteten sich die einen durch die reichhaltige Auswahl an Ales, während die anderen sich schnell auf einen klebrigen Espresso-Martini-Cocktail festgelegt hatten, der dort wie Bier aus dem Hahn gezapft wird. Am gleichen Ort organisierte Eila später einen traditionellen Pie-Abend, der uns für drei Tage sättigte. Ein Besuch im Sea Shanty in Trearddur Bay mit seiner legendären Sand-Sammlung durfte nicht fehlen. Und Richard hatte mir schon im Vorfeld den Mund wässrig gemacht mit der Aussicht auf Scones mit frischen Erdbeeren und Sahne, der walisischen Entsprechung zu "Paddeln und Kuchen". Doch nie schienen sie an unserem Weg zu liegen …
Aber wie sagt man: Das Beste kommt zum Schluss. Das galt für die Scones; es galt aber auch beim Paddeln. Die ganze Zeit auf Anglesey stand eine mögliche Teilumrundung von Holy Island – von Trearddur Bay vorbei an South Stack und North Stack in Richtung Holyhead – im Raum, und die ganze Zeit musste sie wegen Wetter und Strömung verschoben werden. Endlich, am letzten Paddeltag, waren die Bedingungen günstig – und obwohl wir weit vor North Stack umkehren mussten, sollte es für mich noch einmal richtig aufregend werden. Alles begann ganz entspannt, und noch, als wir die schmale Passage zwischen Holy Island und South Stack gegen die Strömung passierten, war ich arglos. Erst danach wurde mir klar: Was ich gerade aufwärts gefahren war, musste ich auch wieder hinunterpaddeln – und das schien mir völlig unmöglich. In meiner Vorstellung wurde die Durchfahrt zu einem tosenden Bergbach bei Hochwasser – etwas, das jeden erfahrenen Wildwasserfahrer erschauern lassen würde. Und ich war in meinem Leben noch keinen Meter Wildwasser gepaddelt! Eher, so glaubte ich, würde ich South Stack umrunden – ein wegen der Strömungsverhältnisse vermutlich unmögliches Unterfangen –, als mich diese Schlucht hinabzustürzen.
In dieser Situation zeigte sich, dass Eila nicht nur eine enorme Revier-, sondern auch sehr viel Menschenkenntnis hat. Sie erfasste die Situation sofort, und mit wenigen Sätzen schaffte sie es, mir Selbstvertrauen zu geben, das Kino in meinem Kopf abzuschalten und mich glauben zu machen, dass die Abfahrt für mich ganz einfach sein würde. Was soll ich sagen: Sie hatte Recht. Mich hatte die Vorstellung geschreckt, das schnell treibende Boot nicht steuern zu können und als Spielball des Wassers auf die Steine geworfen zu werden. Ich hatte aber nicht bedacht, dass a) das Wasser sich genau den gleichen gewundenen Weg um die Hindernisse herum sucht, den auch ich nehmen musste und b) das Kajak auch in dieser Situation steuerbar bleibt, weil man im Verhältnis zum schnell strömenden umgebenden Wasser immer noch Vortrieb hat. In wenigen Sekunden hatte ich die Engstelle passiert – und es war bubieinfach. Wäre ich mir nicht zu blöd vorgekommen, hätte ich das Spiel gleich noch zwei-, dreimal wiederholt.
Aber Eila hatte ohnehin einen anderen Abschluss für uns vorgesehen. Zu den berühmtesten Paddlerzielen vor der Küste von Anglesey gehören die tidal races von Penrhyn Mawr: stehende Wellen, die entstehen, wo die Strömung auf ein Unterwasserhindernis trifft, und die extrem komplex werden können. Wir erreichten sie relativ kurz nach dem Tidenkipp, und deshalb war die Welle noch sehr handzahm. Für Anke und mich, die beiden Novizen, reichte es aber, um überhaupt erst einmal zu erfahren, wie es ist, auf einer Welle zu surfen und dabei keinen Meter voranzukommen. So lange wir uns auf das umgebende Wasser konzentrierten, schienen wir mächtig Vortrieb zu haben, aber wenn wir den Blick auf die Felsen rechts und links von uns richteten, stellten wir fest, dass wir uns allenfalls seitwärts bewegten. Ein schönes Spiel zum Abschluss.
Und mein Resümee? Für mich war die atemberaubende Kulisse, die Anglesey bietet, toll, aber zweitrangig; im Vordergrund stand der paddeltechnische Crashkurs. Bei diesem hatte ich bald das Gefühl, dass Eila etwas zu vorsichtig mit Anke und mir, den beiden Neulingen, umging. Mehrfach schien mir, wir brechen ab, wenn es gerade richtig spannend wird. Das ist auch gut nachvollziehbar: Schließlich gehörte es zu Eilas vordringlichsten Aufgaben, uns alle heil wieder nach Hause zu bringen. Anders als die anderen Gruppenmitglieder kannte sie Anke und mich nicht bereits von vielen vorangegangenen Touren und konnte unsere mentale wie physische Belastbarkeit und unsere paddlerischen Fertigkeiten noch nicht restlos einschätzen. Vielleicht war es für die anderen dadurch ein bisschen langweilig?
Sehr bewusst wurde mir der Erfahrungsvorsprung der Wiederholungstäter auf einem anderen Gebiet: bei der Navigation und dem Umgang mit Wetter, Tide und weiteren natürlichen Gegebenheiten. In dieser Hinsicht war ich – trotz ausgiebiger Theoriekurse bei Richard – für dieses Mal noch reiner Mitfahrer. Die Strömung zu lesen und zu anderen Faktoren ins Verhältnis zu setzen, ihre Auswirkungen zu antizipieren, die Tourenplanung und das Verhalten darauf einzurichten: Niemand konnte das so gut wie Eila – aber ich konnte es gar nicht. Hier zeigte sich einmal mehr: Grau, teurer Freund, ist alle Theorie – es hilft nur machen, machen, machen.
Die Rückfahrt nach Berlin – nach einem letzten Ruhe- und Aufräumtag – nahmen wir übrigens zügiger in Angriff als den Hinweg. Von Amlwch ging es – diesmal mit Anke als zusätzlicher Mitfahrerin im Auto – quer durch Großbritannien nach Hull, von dort sehr komfortabel mit der Fähre nach Rotterdam und dann via Moers nach Berlin. Via Moers? Ja, der Firmensitz von Lettmann lag wirklich an unserem Weg, und dort nahm auf einem namenlosen Baggersee das Ende einer langen Suche nach einem neuen Kajak seinen Anfang. Aber das ist schon eine andere Geschichte …